Das Reinraum-Labor am TRIGA ist gemäß der Richtlinie zur Guten Herstellungspraxis für Humanarzneimittel (englisch Good Manufacturing Practice, abgekürzt GMP) spezifiziert. Die am Zyklotron produzierten Nuklide werden über Kapillaren in eine Heißzelle im GMP-Labor transportiert und dort entweder zur weiteren Abgabe abgefüllt oder weiter synthetisiert.

Die JGU verfügt über eine Herstellungserlaubnis für Fluor18-FP und Fluor18-DMFP.
Herstellung weiterer Radiopharmaka wären nach §13 (2b) AMG möglich; diese bedürfen der Anmeldung bei und Abstimmung mit der zuständigen Aufsichtsbehörde.

Der Betrieb des GMP-Bereichs unterliegt dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz.
Für Rückfragen zu Synthesen kontaktieren Sie uns unter radiopharmaka@uni-mainz.de.
